Aktionstage für Nachhaltigkeit Für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

Vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2019 finden die Aktionstage für Nachhaltigkeit statt und behandeln damit ein Anliegen, das wohl gerade nicht aktueller sein könnte. Wir widmen uns heute diesem wichtigen Thema und erzählen dir, was es mit den Aktionstagen genau auf sich hat.

von Kristina Dohse

Kompromisslos genießen im THE GRAND mit unseren neuen Strohhalme aus Glas!
Kompromisslos genießen im THE GRAND: Unsere neuen Strohhalme aus Glas schonen Ressourcen und haben ohnehin viel mehr Stil! © Dominique Apeitos

Fridays for Future, Plastik-Bann und eine ressourcenschonende Ernährung: Das Bewusstsein für ein nachhaltigeres und ökologischeres Handeln steigt an, und das ist auch gut so. Die Aktionstage für Nachhaltigkeit bilden da keine Ausnahme. In dem Zeitraum zwischen dem 30. Mai und dem 5. Juni gibt es deutschlandweit Veranstaltungen, die das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in den Fokus stellen sollen. An diesen Aktionen nehmen beispielsweise Hochschulen und Unternehmen, aber auch Privatpersonen teil. Doch wie wurden die Aktionstage überhaupt ins Leben gerufen?

So entstanden die Aktionstage für Nachhaltigkeit

Ihre Geburtsstunde hatten die Aktionstage im Jahr 2012 bei der in Rio stattfindenden Weltkonferenz der Vereinten Nationen, bei der es um das Thema nachhaltige Entwicklung ging. Der Rat für nachhaltige Entwicklung hatte zunächst die Idee, den 4. Juni in Deutschland als Aktionstag für Nachhaltigkeit zu erklären. Inzwischen wurde der Zeitraum jedoch auf mehrere Tage gestreckt. Seit dem Jahr 2015 bildet die Europäische Nachhaltigkeitswoche den Rahmen für die Aktionstage. Das Schöne: So hat man das Gefühl, dass international etwas bewegt werden kann. Das geschärfte Bewusstsein beim Thema Umwelt macht sich auch in dem Aufwärtstrend bemerkbar, den die Aktionstage für sich verbuchen können. Während es zwischen 2012 und 2014 etwa 250 Nachhaltigkeitsaktionen gab, fanden im letzten Jahr sogar 2531 Aktionen statt. Was für eine Entwicklung!

Müllsammelaktionen rund um die Aktionstage sorgen dafür, dass die Natur wieder atmen kann.
Schnapp sie dir alle: Gemeinschaftliche Müllsammelaktionen rund um die Aktionstage für Nachhaltigkeit verbinden Nützliches mit Spaß. © shutterstock, itakdalee

Wie sehen die Aktionen genau aus?

Man kann viel tun, um auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen. So gibt es beispielsweise Diskussionsrunden, an denen du teilnehmen und sicherlich noch viel spannendes über das Thema lernen kannst. Auch Workshops und Exkursionen werden angeboten. Darüber hinaus gibt es Filmvorführungen, Hoffeste und sogar richtige Nachhaltigkeitsfestivals. Auf informative und interessante Art wird so den Besuchern gezeigt, was jeder zum Thema Nachhaltigkeit beisteuern kann.

Voll im Trend: Individuelle Mehrweg- statt langweilige Einwegbecher!
Schluss mit dem To-go-Wahnsinn: Mehrwegbecher machen nicht nur optisch mehr her - bei vielen Cafés erhältst du mittlerweile sogar Rabatte, wenn du deinen eigenen Becher mitbringst, und schützt nebenbei die Umwelt. © shutterstock, Ann Tramell

Und was kann ich selbst für die Umwelt tun?

Vieles hast du sicherlich schon einmal gehört. Seit 2016 gibt es im Supermarkt keine kostenlosen Plastiktüten mehr. Dadurch konnte die Anzahl an Plastiktüten bereits 2017 um 1,3 Milliarden Tüten reduziert werden. Ein Riesenerfolg! Trotzdem muss noch viel mehr für die Plastikreduzierung getan werden. Ein weiteres großes Problem stellen auch die Kaffeebecher to go dar, die zu Milliarden weggeworfen werden und so einen erheblichen Teil zum Müllproblem beitragen. Wenn du also zu der Fraktion “Kaffeejunkies” gehörst und viel unterwegs bist, solltest du dir unbedingt einen Mehrwegkaffeebecher zulegen – die sehen schick aus und du kannst deinen Kaffee ruhigen Gewissens genießen.

Apropos “to go”: Eine umweltschonende Alternative zum Autofahren sind ausgedehnte Spaziergänge, Fahrradtouren oder die Fahrt mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Das Gute dabei: Wenn du dich bewegst, tust du auch gleichzeitig etwas für deine Gesundheit. Ein weiterer schöner Tipp sind Flohmärkte und Kleidertauschbörsen für die Wiederverwertung von Kleidung. Viele haben diese Art, Kleidung zu kaufen oder zu verkaufen schon für sich entdeckt – und es macht wirklich Spaß! Du kannst wahre Schätze ergattern, die eben nicht jeder trägt und bekommst diese oftmals zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Glashalme statt Plastikhalme!
Unsere neuen Glasstrohhalme: So kannst du deinen Cocktail mit einem guten Gewissen gleich noch mehr genießen! © Dominique Apeitos

Im THE GRAND wird Nachhaltigkeit großgeschrieben

Auch wir vom THE GRAND legen viel Wert auf Nachhaltigkeit. So kooperieren wir beispielsweise mit rezemo, einem innovativen Unternehmen, das Kaffeekapseln aus Holz herstellt. Bei dem Material handelt es sich jedoch nicht um frisch geschlagenes Holz, sondern um Hobelspäne, die aus heimischen Wäldern stammen. Auch auf die Nutzung von Papier möchten wir so gut es geht verzichten. Unsere Frühstückszeitung legen wir nun nicht mehr in Papierform aus, sondern informieren unsere Gäste mithilfe von Tablets über Ausflugstipps, Fitness- sowie Wellnessangebote. In unserer Bar und im Restaurant WEITBLICK sind wir auf Strohhalme aus Glas umgestiegen. Außerdem soll es in Zukunft Berufskleidung geben, die aus altem Plastikmüll produziert wird. Zum Thema Kleidung haben wir einen weiteren interessanten Tipp für dich: In unserem Concept Store Designrezept gibt es nachhaltige Luxus-Strandmode zu kaufen, die den Erhalt von Korallen unterstützt. Wir finden, dass Luxus-Urlaub an der Ostsee und Umweltbewusstsein super zu vereinbaren sind. Mehr über das Thema Nachhaltigkeit im THE GRAND Ahrenshoop erfährst du hier.

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